Information über sanfte Bewegung



Umgang mit Stress


Stress ist eine natürliche Reaktion unseres Körpers auf eine Herausforderung. Früher war es überlebenswichtig, dass uns der Körper bei Gefahr mobil machte und sich auf Kampf oder Flucht vorbereitet. Puls und Blutdruck steigen, alle Sinne sind geschärft, die Atmung wird schneller, dafür oberflächlicher und die Muskeln spannen sich an. Der Körper schüttet Stresshormone aus. Im Bruchteil von Sekunden haben wir zusätzliche Energie zur Verfügung und können blitzschnell reagieren. Dieser positive „Stress“ versetzt uns in Höchstleistungen, motiviert uns und steigert unser Selbstbewusstsein.


Aber durch die ständigen Anforderungen in Familie, Beruf und sogar schon in der Freizeit stehen wir dauernd unter Druck ohne körperlichen Ausgleich. Dieser ständige negative Stress wirkt bedrohlich und überfordernd. (Kampf- und Fluchtmechanismus)


Chronischer Stress macht krank. Sind unsere Energiereserven erst mal erschöpft, sinkt die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit. Das kann zu psychischen Symptomen wie Gereiztheit, Schlafstörungen, Alpträumen bis zu Erschöpfung und Depression führen. Auf körperlicher Ebene begünstigt Stress Magen-Darmprobleme, Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Herzerkrankungen, Atemwegserkrankungen sowie Verspannungen von Rücken, Kiefer, Nacken und Schultern. Bis schließlich zum gefürchteten Burnout, was bereits viele Menschen betrifft.


Durch Yoga können die Teilnehmer lernen, Stress künftig besser zu bewältigen und abzubauen.

Hatha Yoga, als bekannteste Form des Yoga, umfasst Körperübungen (Asanas), Atemtechniken und Methoden zur Tiefenentspannung. Durch präzise ausgeführte Körperhaltungen verbessern sich Kraft, Ausdauer, Dehnung und Beweglichkeit. Außerdem lernen die Schüler im Yoga den Körper nach aktiver Bewegung wieder zu entspannen.


Wird diese uralte Trainingsmethode mit dem modernen anatomischen Wissen verbunden, dient diese präzise Ausrichtung und die Konzentration auf die Bewegung im Körper dazu, sich besser kennen zu lernen. Das hilft uns auch, ungünstige Bewegungsmuster im Alltag zu erkennen und zu vermeiden.

Es entwickelt sich Achtsamkeit als Schlüssel zur Veränderung.

Das führt zu einem Ausgleich zwischen Aktiv- und Passivsein und schafft einen harmonischen Wechsel zwischen Anspannungs- und Entspannungsphasen.


Durch das Spüren in der Nachwirkzeit nach einer Yogaübung kommt der Schüler zu einer ruhigen tiefen Atmung. Diese vermindert das körperliche Erregungsniveau und wirkt sich auch entspannend auf Psyche und Geist aus. Mit der körperlichen Entspannung sinken Muskeltonus, Pulsrate und Blutdruck.

Der ganze Mensch fühlt sich in Harmonie und im Einklang mit sich und seiner Umwelt.

Er lernt es, sich auch im Alltags- und Berufsleben Augenblicke und Phasen der Ruhe zu ermöglichen.

Er erlebt das als positiv und nutzt es als Kraftquelle.

Entspannungsmethoden, wie am Ende jeder Yogastunde geben eine Anleitung und praktische Möglichkeiten in die Hand, wie man eine Entspannungsreaktion aktivieren kann.


Regelmäßiges Training ermöglicht es uns, diese Reaktionen in brisanten Situationen abzurufen und sich selbst zu beruhigen. Darüber hinaus erhöht es die allgemeine Stresstoleranz und die Entspannungsfähigkeit.

Auf diese Weise beugen wir schädlichen Folgen von Stress vor.                                                                        


Den Atem befreien- Solar- Lunar- welcher Atemtyp bist Du?

 

 

 

      Verbunden

          

              mit der heilenden

                      

                           Energie der Erde!

 

Das Leben eines Menschen beginnt mit einem Atemzug und endet mit einer tiefen Ausatmung.

Dazwischen liegen Millionen von Atemzügen, die unser Leben auf alle möglichen Arten beeinflussen.

Dein Atem- dein Gehirn!

Befreie DICH von alten Mustern und finde deine Kreativität, deinen LEBENS- SINN und bestimme DEIN 

SCHICKSAL!

WANN?

HEUTE ist DEIN TAG!

Beginne zu LEBEN!